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ev. Kita - Die kleinen Strolche - Profilseite
ev. Kita - Die kleinen Strolche -
35108
Allendorf / Rennertehausen
06452 / 1769
06452 / 9310739
Jahnstraße 4
ev. Kita - Die kleinen Strolche -
kleinen_strolche

Die Kita "Die kleinen Strolche" in Allendorf Rennertehausen betreut ca. 50 Kinder im Alter von 2 - 6 Jahren in zwei U-3 Gruppen und einer Schulanfängergruppe.

Schwerpunkte der Einrichtung:

  1. - Bildungs- und Lerngeschichten
  2. - Sprachkita - Frühe Chancen
  3. - Qualitätsentwicklung der EKHN nach Beta
  4. - Gesunde Ernährung
  5. - Integration/ Migration
  6. - religionspäd. Arbeit
  7. - Vernetzung im Ort u. Region
Verbund 1

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. : 7.00 -  16.30 Uhr (nach Bedarf 17.00 Uhr)

Gruppenkonzept

Die Kita "Die kleinen Strolche" arbeitet in einem teiloffenen Gruppenkonzept. Dafür stehen drei Gruppenräume, ein Mehrzweckraum, sowie ein naturnahes  Außenspielgelände zur Verfügung.

Zusätzlich werden von Frühjahr - Herbst, jeden Donnerstag, für die gesamte Einrichtung Waldtage in Berghofen am Sportplatz durchgeführt.

Elternbeiträge

Ganztags: 7.00 Uhr - 16.30 Uhr = 85,- €

Normale Betreuungszeit: 8.00 - 12.30 Uhr  u. 14.00 - 16.30 Uhr = 75,- €

U3 normale Betreuung: 115,- €

U3 ganztags: 135,- €

über Mikitas

 

In der Einrichtung arbeitet ein Praktikant.

Angebote bei denen explizit Männer angesprochen werden:
1. Die Papas bauen Erlebniswände zum Thema: Geräusche und Bewegung

2. Großväter bauen ein Insektenhotel und Nistkästen für unser Waldstück

3. Väter spielen Theater "Michel aus Lönneberga"

4. Weihnachtswerkstatt mit Praktikant und Jugenddiakon zum Thema: wir bauen eine Krippe

5. Mit den Vätern im Wald: Väter machen ein waldstück für Kinder begehbar

Pädagogisches Konzept

Unser Konzept

Die Arbeit mit Menschen und für Menschen braucht zum Verständnis

Vorstellungen und Inhalte.

Unsere wichtigste Aufgabe sehen wir in der Begleitung der Erziehung und Entwicklung der uns anvertrauten Kinder zu individuellen Persönlichkeiten.

Wie das für uns praktisch umsetzbar wird beschreiben wir in dieser Konzeption.

Die Konzeption unserer Kindertagesstätte ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit der pädagogischen Arbeit in dieser Einrichtung und wurde von allen Mitarbeiterinnen gemeinsam erarbeitet. Sie beschreibt den momentanen Ist- Zustand in der Kindertagesstätte. In der Konzeption ist festgehalten, welche Ziele und Schwerpunkte wir im täglichen Miteinander bereit sind zu verfolgen – im Kontakt mit Kindern, Mitarbeiterinnen, Träger, Eltern und anderen Institutionen.

Das Kind sagt:

Ich will groß sein,

ich will mir ein Haus bauen

aus Luft

und einen Garten machen

aus Löwenzahn,

Lieder sollen darin wachsen,

die ich jeden Tag esse,

und ich will reich sein

wie ein Kuckuck,

dem der ganze Wald gehört,

und ich will viele Kinder haben,

die schicke ich in die Schule,

damit sie den Krieg verlernen

und wissen, wie man

Gewehre aus Liebe macht

und eine Kugel aus Wind

und einen Vater, der nie fortgeht.

 

Inhaltsverzeichnis

 

I.         „Die kleinen Strolche“ stellen sich vor

a.       Der Träger unserer Einrichtung

b.       Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren 

II.        Die pädagogische Arbeit

a.         Unsere Ziele

b.         Pädagogische Arbeitsweise

c.         Der Tagesablauf

d.         Zusammenarbeit mit den Eltern

III.      Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

a.        Religiöse Erziehung

b.       Naturnahe Erlebnisräume

c.       Gesunde Ernährung

d.       Integration von Kindern

e.       Schulanfängernachmittage

f.       Unsere Kindertagesstätte im Dorf

 

© 2004                      Evangelische Kindertagesstätte                                          „Die kleinen Strolche“

                                   Rennertehausen

                                   Jahnstraße 4

 

I. "Die kleinen Strolche" stellen sich vor

1957 wurde der Kindergarten Rennertehausen als einer der ersten Kindergärten in Hessen seiner Bestimmung übergeben. Nach zwei Umbaumaßnahmen (1974/75 und 1993/94) entstand im Jahre 1994 eine Kindertagesstätte, die dem Bedarf der Ganztagsbetreuung gerecht wurde.

Unsere Kindertagesstätte liegt am Rande des Dorfes Rennertehausen und bietet Plätze für maximal 70 Kinder (incl. 2 Notplätze). Die Kinder werden in drei altersgemischten Gruppen von je 2 x 25 Kindern und 1 x 20 Kindern betreut.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt im Alter von 3 – 6 Jahren nach der Reihenfolge der Geburtsdaten (lt. Geburtenliste der Gemeinde Allendorf). Zu den Aufnahmen werden die betreffenden Familien angeschrieben und zu „Besuchstagen“ bzw. einem Aufnahmegespräch eingeladen. Inzwischen ist die Aufnahme von max. 5 Kindern ab 2 Jahren möglich.

Aufgrund unserer Räumlichkeiten ist auch die Aufnahme von behinderten Kindern oder von Behinderung bedrohter Kinder über eine Einzelintegrationsmaßnahme möglich.

I. a. Der Träger unserer Einrichtung

 

Die evangelisch – lutherische Kirchengemeinde Battenfeld übernimmt

derzeit die Verantwortung für zwei Kindertagesstätten. Eine davon ist die Kindertagesstätte Rennertehausen. Wir tun dies gern, weil wir wissen wie wichtig eine liebevolle, dem Menschen zugewandte Erziehung ist.

Die Kirchengemeinde Battenfeld orientiert sich dabei am christlichen Menschenbild, ohne Mitglieder anderer Religionen missionieren zu wollen.

Kern dieses Menschenbildes ist: jeder Mensch hat von Kindheit an ein Interesse an religiösen Fragen. Jedes Kind fragt zum Beispiel im Laufe seiner Entwicklung :“Woher komme ich?“ Wir geben darauf eine Antwort aus christlicher Sicht die zugleich aber die religiösen Überzeugungen anderer anerkennt und mit Respekt behandelt. Werte wie Toleranz, die Achtung anderer Überzeugungen, das Erkennen und Wertschätzen von Gemeinsamkeiten sind wichtige Ziele der Erziehung in einer Kindertagesstätte, die einen hohen Anteil religiös anders denkender Menschen aufweist.

Neben diesem pädagogischen Anspruch versuchen wir, durch äußere Rahmenbedingungen der Kindertagesstätte (Öffnungszeiten, Mittagsbetreuung etc.) dem diakonischen Auftrag der Kirche gerecht zu werden, indem wir die Berufstätigkeit der Eltern ermöglichen, die Entwicklung sozial benachteiligter Kinder und deren Familien unterstützen und zur Integration von Menschen mit Behinderung beitragen.

Dass wir dabei eng mit dem Team der Erzieherinnen, den Verantwortlichen der Kommune und besonders mit den Eltern zusammenarbeiten , ist eine Selbstverständlichkeit.

Ziel unseres Engagements für die Kindertagesstätte Rennertehausen ist es, in der Einrichtung deutlich zu machen, wie ein christlich fundierter weltoffener Glaube in der Praxis umgesetzt wird. Wir wollen mit Eltern über Glaubensfragen ebenso ins Gespräch kommen, wie über Fragen der sozialen Fürsorge in den Familien.

Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren

 

Zum 1.9.2004 haben wir die Betriebserlaubnis erhalten, max. 5 Kinder ab dem 2. Lebensjahr in unserer Einrichtung aufzunehmen.

In den letzten Jahren haben wir durch wiederholte Einzelaufnahmen von Kindern unter 3 Jahren den Bedarf auf Seiten der Eltern gesehen und nun die entsprechenden Voraussetzungen dafür geschaffen.

Dies bedingt entsprechende räumliche und personelle Gegebenheiten und eine angepasste Kinderzahl in den Gruppen .

Diese Bedingungen können wir zur Zeit erfüllen.

Durch einen erhöhten Betreuungsaufwand am Kind ist der monatliche Kindergartenbeitrag um 10,-- Euro angehoben.

Kinder im Alter von 2 – 3 Jahren bezahlen bei Ganztagsbetreuung einen Kindergartenbeitrag von 85,-- Euro, für normale Betreuungszeiten 75,--€.

Dafür beansprucht das Kind - 2 – Kindergartenplätze.

 

Was braucht ein Kind im Alter von 2 Jahren?

            Innerhalb der Gruppe eine feste Bezugs- bzw. Vertrauensperson

            Intensivere Zuwendung , um sich zu orientieren

            Intensivere Anleitung für bestimmte Tätigkeiten

            Körperliche Nähe ( gehalten und getragen werden)

            Vermehrten Pflegeaufwand (wickeln ,waschen , Toilettengang)

            Gleichaltrige Kinder in der Gruppe

            Altersgerechte Möbel und Hygienehilfen

            Andere Eingewöhnungszeiten

            Rückzugsmöglichkeiten für ruhige Spiele und Ruhezeiten

            Altersgerechtes Spielzeug

Die Bedürfnisse dieser Kinder bedingen einen intensiven Kontakt und Rückmeldungen zwischen Eltern und Kindergartenteam. Daraus ergeben sich folgende Aufnahmebedingungen :

 

  1. 1.Die Eltern melden im Kindergarten Bedarf an
  2. 2.Es folgt ein Elterngespräch mit der Vereinbarung über

die Eingewöhnungszeit, wobei wir uns zum einen an dem Eingewöhnungskonzept

der Einrichtung orientieren und zum anderen individuell am Kind.

  1. 3.Während der Eingewöhnungszeit werden Hol- und Bringzeiten individuell festgelegt. In dieser Zeit wird das Kind beobachtet und festgestellt, ob es den

Kindergartenalltag verkraftet oder sich Bedenken ergeben.

  1. 4.Danach erfolgt ein 2. Elterngespräch in dem geklärt wird, ob eine vorzeitige

     Aufnahme erfolgen kann oder nicht.

 

II. Die pädagogische Arbeit

Unsere Ziele

 

Laut Leitlinien der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau spricht diese ihren Kindertagesstätten einen eigenständigen Bildungs- und Erziehungsauftrag zu. Die eigenständige Wahrnehmung der Erziehungs- und Bildungsaufgaben zeigt sich in den Zielvorstellungen und Organisationsformen der Einrichtung, in der Einstellung des pädagogischen Fachpersonals und in den religionspädagogischen Angeboten.

 

Eine weitere Grundlage der pädagogischen Arbeit bildet der Bildungs- u. Erziehungsplan des Hessischen Sozialministeriums „ Bildung von Anfang an“ ( März 2005).

 

Auszug aus dem Bildungsplan:

 

In ihren Zielen und Inhalten folgt Bildung heute einem weiten, ganzheitlichen Verständnis, das Erziehung mit umfasst. Die Dimensionen dieses ganzheitlichen Bildungsverständnisses sind:

 

●   Persönliche Dimension

 

Welche Stärken bzw. Kompetenzen und Ressourcen des Kindes sind zu stärken

 

Und aufzubauen, die ihm eine positive Persönlichkeitsentwicklung und hohe

 

Lebensqualität garantieren?

 

●   Interaktionale Dimension

 

Bildung findet vorwiegend in Interaktion mit anderen Kindern und Erwachsenen

 

Statt, wie auch in Auseinandersetzung mit der sozialen, kulturellen und Sachumwelt. Bildung fokussiert demnach auf Interaktionen und vermittelt auf diese Weise dem Kind die Kompetenz, diesen Prozess mitzugestalten und mitzuverantworten.

 

●   Kulturelle Dimension

 

Welche gesellschaftlichen Werte sollen Kinder als eigene Wertvorstellungen verinnerlichen, um ein positives, produktives Zusammenleben in einer interkulturellen Gemeinschaft zu sichern?

 

●   Wissensdimension

 

Was sollen Kinder wissen, um sich in einer Wissensgesellschaft zurechtzufinden, ihre Lebensaufgaben kompetent und im sozialen Austausch zu bewältigen?

 

●   Partizipatorische Dimension:

 

Welche Gelegenheiten brauchen Kinder, um Entscheidungsfähigkeit, Mitgestaltung und Verantwortungsübernahme einüben zu können?

 

Wir wollen die Kinder bei ihrer Entwicklung auf dem Weg zu selbständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten begleiten. Unser Angebot orientiert sich dabei an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien.

 

 

 

Kinder sind von Geburt an lebensbejahend und neugierig, sie erleben ihre Umwelt mit allen Sinnen (tasten, fühlen ,sehen, hören , riechen, schmecken).

 

Jedes Kind geht individuell und ganzheitlich auf Entdeckungsreise .Es lernt und entwickelt sich über sein Erleben mit sich und anderen. Das Spielen ist dafür die Basis. Hier werden Stärken und Schwächen , Selbstbewusstsein u. Selbstvertrauen, Grenzen und eigene Kompetenzen, erlebt.

 

Wir stellen den Rahmen dafür zur Verfügung:

 

1)Wir lernen uns kennen

 

Das Kind lernt neue Bindungen mit Menschen, Orten und Räumen einzugehen.

 

Wir geben dem Kind durch persönliche Ansprache das Gefühl willkommen zu sein. Durch einen kontinuierlichen Rahmen mit Regeln und Ritualen sorgen wir für Beständigkeit und Orientierung.

 

( Morgenkreis, Begrüßung...)

 

 

 

2)Ich und die anderen

 

Im freien Spiel erhält das Kind die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen.

 

Es entwickelt Fähigkeiten und Fertigkeiten die im Zusammenspiel mit den anderen Kindern ausprobiert werden .Es entwickelt soziale Kompetenz:

 

Es lernt Konflikte auszutragen, seine Grenzen zu zeigen, sich Hilfe zu holen, seine Gefühle auszudrücken und nach Lösungen zu suchen.

 

Im freien sowie angeleiteten Spiel werden Regeln und Absprachen erarbeitet und Werte vermittelt Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen und dessen Wertschätzung sind uns dabei sehr wichtig.

 

3)Wo spiele ich am liebsten.

 

Jedes Kind hat die Möglichkeit seine Spielräume selbst zu wählen. So kann es wählen zwischen Bewegungsräumen, Ruheräumen, angeleitetem Spiel, verschiedenen Spielmaterialien und Naturspielräumen.

 

Hier entwickelt das Kind durch körperliche Aktivität oder Ruhe ganz persönliche Sinneserfahrungen ( ich fühle, ich probiere, ich experimentiere , ich habe eine Idee). Somit verschaffen sich die Kinder durch praktische Erfahrungen „Wissen über die Welt“.

 

Beispiel: Wie schmilzt ein Schneemann? Wie wächst ein Baum?

 

4)Was ich schon alles kann

 

Hier ist uns wichtig , dass das Kind Erfahrenes und Erlerntes auch anwenden kann. ( Selbständigkeit).

 

Z.B. Ich kann mich schon alleine anziehen, ich kann den Tee selbst eingießen,

 

ich kann anderen helfen, beim Tisch decken.

 

Ich kann selbst meinen „ Lerngeschichten- Ordner“ anschauen und sehen, was ich schon alles gelernt habe.

 

Darunter fällt auch die Hygiene , wie zum Beispiel das Zähneputzen nach dem Essen oder alleine zur Toilette zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

5)Ich und die Welt

 

Das Kind erfährt ich bin Teil eines Ganzen, ich gehöre dazu. Ich habe Verantwortung gegenüber meinen Mitmenschen und gegenüber der Welt in der ich lebe. Das beinhaltet zum einen den respektvollen Umgang mit Menschen , aber auch den Respekt und Achtung vor der Schöpfung. Für uns ist es wichtig durch Begegnungen mit Naturräumen ,den Kindern einen wertschätzenden Umgang mit der Schöpfung und unserem Lebensraum zu vermitteln.

 

 

 

 

 

6)Gott ist mit uns im Alltag des Kindergartens

 

Wir sind eine evangelische Einrichtung, die Kinder mit unterschiedlichsten Religionen aufnimmt.

 

Die von uns gelebte christliche Religion ist für alle Kinder ein offenes Angebot. Christliche Inhalte werden in Form von Geschichten, Gottesdiensten,

 

und das Feiern von christlichen Festen, vermittelt.

 

Religiöse Angebote werden auf die Lebenssituation der Kinder und der Gruppe

 

abgestimmt.

 

Unser ev. Profil zeigt sich im täglichen Miteinander, geprägt von der“ frohen Botschaft Jesu ,“ das alle Menschen mit ihren Stärken und Schwächen angenommen sind, das jeder liebevoll geachtet und respektiert wird.

 

Wir nehmen uns Zeit für zwischenmenschliche Beziehungen indem wir mit den Kindern sprechen und sie die Möglichkeit haben ,Gefühle und Belastungen zum Ausdruck zu bringen.

 

7) Ich und die Erzieherin

 

      Wir lernen uns kennen achten und respektieren.

 

      Die Erzieherin gibt mir Hilfe und Orientierung. Sie leitet mich an in Dingen

 

die ich noch nicht kenne ,aber entdecken will. Sie macht mir Mut mich auszuprobieren . Sie sagt Stop ,wenn ich über Grenzen gehe und Absprachen nicht einhalte .Sie schaut mir beim Spielen zu, dabei beobachtet sie mich und schreibt es auf. Das Aufgeschriebene heftet sie in meinen „ Lerngeschichten –Ordner und bespricht es mit mir. Sie spricht mit meinen Eltern über mich und manchmal erzählt sie uns allen Geschichten oder stellt uns Kindern Fragen.

Sie redet mit mir , wenn ich traurig oder ärgerlich bin. Sie tröstet mich wenn ich mir weh getan habe. Sie freut sich wenn ich komme und wenn ich lache , freut sie sich auch.

II. a. Die pädagogische Arbeitsweise

Wir Erzieherinnen gehen von der Grundannahme aus, dass Kinder neugierig, wissensdurstig und lernbereit sind. Kinder, die ihren eigenen Fähigkeiten vertrauen, wollen ihr Leben möglichst selbständig meistern. Auch wir vertrauen auf die Fähigkeiten des einzelnen Kindes und dessen Bereitschaft sich in seinen Möglichkeiten zu entwickeln. Wir Erzieherinnen stellen dafür die Bedingungen für das Aufwachsen der Kinder zur Verfügung.

Durch gezielte Einzelbeobachtungen, die wir dokumentieren und anschließend analysieren, erfassen wir den Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes und erkennen seine Interessen und Stärken. Wir sehen, was das Kind gerade jetzt im Kindergarten beschäftigt. Durch Gespräche mit dem Kind, dem Erzieher und evtl. mit den Eltern stärken wir das Kind durch Angebote die individuell in Raum, Zeit und Aktion auf das Kind abgestimmt werden.

Das Geschehene wir nun zu einer Lerngeschichte zusammengefasst.

 

Lerngeschichten , bzw. „ Learning stories“ sind Geschichten vom Lernen eines Kindes, nach dem Ansatz von Margaret Carr aus Neuseeland, die diese Ende der 90 er Jahre entwickelt hat.

Die Lerngeschichten stellen nicht die Defizite der Kinder als Lernansatz in den Vordergrund , sondern die Stärken und Interessen eines jeden Kindes.

In 4 Schritten werden die Lerngeschichten der Kinder erarbeitet:

 

 

            Beschreiben               Wir beobachten die Kinder ca. 5 Min. und schreiben auf.

Danach wird die Beobachtung auf einem weiteren Bogen     ausgewertet.

Diskutieren                Die Beobachtungen und Analyse werden mit den Kolleginnen und nach Bedarf auch mit den Kindern oder Eltern besprochen.

                                    Durch eine oder mehrere Beobachtungen werden mögliche Lerngeschichten der Kinder sichtbar. Daraus ergeben sich weitere Vorgehensweisen.

Entscheiden               Wir entscheiden gemeinsam mit dem Kind , Kollegen oder Eltern, welche Maßnahmen oder Projekte aus der jeweiligen Lerngeschichte des Kindes geplant werden.

                                    z.B.- das Kind darf alleine nach Hause gehen,

                                         - das Kind bekommt verantwortungsvolle Aufgaben in der

       Gruppe.

Dokumentieren         Die Beobachtungen , die sich daraus ergebene „Lerngeschichte,“ anschließende Maßnahmen oder Projekte und die Wirkung werden in dem Ordner eines jeden Kindes in Form von Bildern, Fotos und Beschreibungen, festgehalten.

 

 

 

Hierbei arbeiten wir situationsbezogen, d.h.:

Wir greifen gemeinsam mit den Kindern Situationen auf, dir für sie einen aktuellen Lebensbezug haben und dem Bedürfnis der Kinder nach Erweiterung ihrer Kompetenz entsprechen.

Dabei beziehen wir die Kinder in unsere Planung mit ein, wobei hier unter Planung nicht nur das Auswählen und Durchführen von Aktivitäten zu verstehen ist, sondern auch die gezielte Gestaltung des Alltags, des Tagesablaufs, der Regeln, des Raumes und des Materials.

Wir planen sowohl für das einzelne Kind , wie auch für die Gesamtgruppe.

Aktivitäten die in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen werden in Form von Projekten,

Gruppenintern oder Gruppenübergreifend angeboten.

Z.B. Konkurrenz untereinander oder ständiger Streit in der Gruppe, oder Kinder haben ein

       besonderes Bewegungsbedürfnis, Geschwister werden geboren u.a.

Jahreszeitlich bedingte Projekte werden ebenfalls gemeinsam mit den Kindern erarbeitet.

Im Schulanfängerprojekt, äußern die Kinder Wünsche oder Ideen für gemeinsame Aktionen die sie mit den anderen Schulanfängern machen wollen.

                                   Sage es mir und ich vergesse es

              Zeige es mir und ich erinnere mich

Lass`es mich selbst tun und ich behalte es!

 

Der Tagesablauf

Der Vormittag

Um 7.15 Uhr beginnt unser Tag in der Kindertagesstätte . Bis ca. 8.00 Uhr spielen die Kinder, die schon früh gebracht werden, in einem Gruppenraum zusammen. Wenn um 8.00 Uhr die Mehrheit der Mitarbeiterinnen eingetroffen ist, werden die anderen beiden Gruppen geöffnet. Jedes Kind gehört einer Stammgruppe an. Es kann jedoch von Montag bis Donnerstag entscheiden, in welcher Gruppe es spielen möchte.

Ausnahmetag ist der Freitag. Freitag ist Gruppentag, d.h. an diesem Tag spielen alle Kinder in ihren Stammgruppen . Gleichzeitig können die Kinder an diesem Tag auch Spielzeug von zu Hause mitbringen. Am Freitag gibt es gemeinsames Brötchenfrühstück in der Gruppe.

In jeder Gruppe befindet sich eine Magnettafel mit den Fotos der Kinder und der Mitarbeiterinnen. Die Tafel ist mit Symbolen der drei Gruppen, sowie einem Symbol für den Spiel-Spaß-Raum, Krankheit und für das „Zuhause sein“ gekennzeichnet. Die Kinder machen mit ihren Fotos kenntlich, wo sie sich aufhalten möchten.

Die Gruppenräume sind nach den aktuellen Interessen ( situationsbezogen) eingerichtet. Bei den Schlümpfen befindet sich zur Zeit ein Rollenspielbereich mit Puppen- und Verkleidungsecke, Mal- und Polsterbauecke. Die Regentröpfchen haben verschiedene Baumaterialien,- Eisenbahn, Duplo, Malecke, und auf der 2. Ebene einen Ruhebereich mit Verkleidungskiste. In der Hasengruppe befindet sich ein Kreativbereich mit Mal- und Basteltisch ,Holzfahrzeuge und Baumaterialien aus Holz, sowie auf der 2. Ebene eine Höhle, die von den Kindern selbst entworfen wurde. Während der Freispielzeit werden auch angeleitete Aktivitäten zu gruppeninternen oder gruppenübergreifenden Projekten angeboten.

Außerdem gibt es zur Zeit wieder in allen drei Gruppen einen Frühstückstisch , wo während der Freispielzeit gefrühstückt werden kann. . Das Frühstück wird jeden Morgen mit den Kindern frisch zubereitet. Im wöchentlichen Wechsel ist jeweils 1 Gruppe für die Planung und den Einkauf des Frühstücks verantwortlich. Die Speisen reichen von Brot mit Belag über Joghurt, Cornflakes bis hin zu Kuchen und wechselt täglich. Zu jedem Frühstück gehört frisches Obst oder Gemüse, sowie Milch und ungesüßter Tee.

Außerhalb der festen Turnzeiten einer jeden Gruppe (ein Vormittag pro Woche) haben bis zu sechs Kinder während der Freispielzeit die Möglichkeit, ohne direkte Beaufsichtigung im Spiel-Spaß-Raum zu spielen. Auch auf dem Freigelände können einige Kinder ohne direkte Aufsicht spielen. Dies liegt jedoch im Ermessen einer jeden Mitarbeiterin, welchen Kindern dies zuzutrauen ist und welche Absprachen getroffen werden müssen.

Als festes Ritual findet in jeder Gruppe der Morgenkreis statt. Die Zeit ist unterschiedlich.

Im Morgenkreis werden wichtige Vorhaben der Gruppe und Anliegen der Kinder oder Mitarbeiterinnen besprochen, oder es werden Sing-Kreis und Sprachspiele durchgeführt.

Der Mittag

Bei trockenem Wetter warten die Abholkinder auf dem Außengelände auf ihre Eltern.

Bei schlechtem Wetter treffen sich um 11.45 Uhr alle Alleingeher und Abholkinder in einer Gruppe. Von dort können die Kinder dann abgeholt werden oder je nach Absprache mit den Eltern ,ab 12.00 Uhr alleine nach Hause gehen.

Alle Mittagskinder und Tagesgäste gehen mit zwei Mitarbeiterinnen zum Mittagessen in eine andere Gruppe.

Nach dem Mittagessen geht eine Mitarbeiterin mit einigen Kindern, die sich ausruhen möchten, zum Schlafen auf die 2. Ebene des Spiel-Spaß-Raumes. Die übrigen Mittags-Kinder werden in der Zwischenzeit in einer Gruppe betreut und beschäftigen sich in dieser Zeit mit ruhigeren Spielen.

Der Nachmittag

Ab 14.00 Uhr beginnt der Nachmittag im Kindergarten, d.h. dass die Kinder, die über Mittag zu Hause waren, wiederkommen. Gespielt wird im Freispiel in zwei Gruppenräumen oder bei schönem Wetter draußen auf dem Spielplatz. Ab 14.00 Uhr können auch die Mittagskinder abgeholt werden.

Nach dem Aufräumen gegen 15.45 Uhr bildet das gemeinsame Kekse essen den Abschluss des Kindergartentages. Die Kinder werden abgeholt, die Alleingeher und die Mitarbeiterinnen verlassen um 16.30 Uhr das Kindergartengelände.

 

d. Zusammenarbeit mit den Eltern

Wir sind eine Familienergänzende Einrichtung und somit auf die Zusammenarbeit und aktive Mithilfe der Eltern angewiesen. Die Entwicklung des Kindes in seinem 3. bis 6. Lebensjahr steht nun nicht mehr nur im Focus der Eltern, sondern gewinnt einen neuen Partner im pädagogischen Personal der Kindertagesstätte.

Gegenseitiger Respekt und Vertrauen sind die Basis für eine gute Zusammenarbeit.

 

Zuerst lernt das Kind die Einrichtung während einer Schnupperwoche kennen. Diese Besuchswoche dient ausschließlich dem gegenseitigen Kennen lernen.

Eltern und Kind bekommen eine Ahnung vom organisatorischen Ablauf in der Tagesstätte, lernen unterschiedliche Räumlichkeiten und einen Teil der Mitarbeiterinnen kennen.

Mit dem Aufnahmegespräch legen wir den Grundstein, um das uns anvertraute Kind in seiner Entwicklung gut begleiten zu können. Es werden organisatorische Abläufe besprochen, die Erzieherin erhält Einblick über die familiäre Situation des Kindes und über dessen derzeitigen Entwicklungsstand.

Gespräche beim Bringen und Abholen des Kindes dienen dem Austausch von wichtigen Informationen und stärken die Basis der Zusammenarbeit. Sie sind für die Beobachtung und Ergreifen von akuten Maßnahmen für das Kind unerlässlich.

Elternabende, Feste und andere Veranstaltungen dienen der Wissensvermittlung und dem gegenseitigen Kennen lernen in einer angenehmen Atmosphäre.

Bei intensiven Elterngesprächen oder Elternsprechtagen haben die Eltern die Möglichkeit einen gezielten Blick auf den derzeitigen Entwicklungsstand ihres Kindes zu werfen. Dazu dient der „ Lerngeschichten- Ordner“ des Kindes als Fundus, um hier gegebenenfalls Planungen für Projekte mit dem Kind zu besprechen, Möglichkeiten der erweiterten therapeutischen Hilfe zu erörtern, Hilfestellungen von Seiten des Erziehers zu geben und Verhaltensweisen für zu Hause zu besprechen.

Alle Elterngespräche unterliegen seitens der Mitarbeiterinnen der dienstlichen Schweigepflicht.

Die Wahrnehmung der Interessen der Eltern ist durch die Wahl der Elternvertreter sichergestellt. Sie sind Ansprechpartner und Vermittler zwischen Eltern und Kindertagesstättenteam bzw. dem Träger der Einrichtung. Bei regelmäßigen Treffen mit der Leitung werden die Elternvertreter über die aktuelle Situation in der Kindertagesstätte informiert. Außerdem nehmen sie an Kindergartenausschusssitzungen teil und haben dadurch einen intensiven Einblick in finanzielle und personelle Zusammenhänge. Die Elternvertreter können durch ihr Wissen die pädagogische Arbeit der Tagesstätte effektiv in der Öffentlichkeit unterstützen.

Wünsche und Erwartungen von Seiten der Eltern werden gerne von uns aufgenommen und im Rahmen unserer Möglichkeiten abgewogen bzw. umgesetzt. Wir sind für offene Kritik empfänglich und versuchen, diese sachlich zu behandeln. Im Zweifel werden Konflikte mit dem Träger, Kindergartenausschuss oder dem Elternbeirat geklärt.

Eltern- Mit- Hilfe

Die Eltern sind laut Träger angehalten, die Kindertagesstätte in Form von gemeinnütziger Arbeit aktiv zu unterstützen ,jeder nach seinen Interessen und Fähigkeiten. Hierfür hängen Helferlisten vor jedem Gruppenraum aus, um sich dort in bestimmte Interessengruppen einzutragen. Wir freuen uns besonders über die Mithilfe im Kindergartenalltag. Hier haben Eltern die Möglichkeit eigene Kenntnisse und Fähigkeiten in das Kindergartengeschehen mit einzubringen ,wie z.B. mit den Kindern Musik machen, den Kindern ein Geschäft oder Handwerk zeigen, Sehenswertes aus der Gemarkung zeigen oder einfach ein Hobby vorstellen.

Projekte in der Kindertagesstätte oder auf dem Außenspielgelände, Sommerfeste und andere Veranstaltungen lassen sich nur mit der aktiven Mithilfe der Eltern verwirklichen.

 

 

Aktuelle Informationen zum Kindergartenalltag werden in der regelmäßig erscheinenden Kindergartenzeitung mitgeteilt. Sie kann zu Beginn des Kindergartenjahres (im August) abonniert werden. Weitere Informationen hängen in der Kindertagesstätte an den Infowänden oder der Litfasssäule aus.

Aufsichtspflicht

 

Falls Eltern oder von den Eltern beauftragte Begleitpersonen (mit einem Mindestalter von 12 Jahren) mit ihrem Kind in der Kindertagesstätte verweilen oder an Veranstaltungen teilnehmen, sind diese für ihr Kind aufsichtspflichtig, z.B. bei Adventsnachmittagen, Wandertagen, Ausflügen und Aktionstagen!

Aktionen mit und für Eltern

           Elternsprechtage

           - Elternabende – Themenbezogen mit Fachreferent, Bastelabende, gemütliches

                                  Beisammensein, Informationselternabend

           - Elterngespräche

           - Familienveranstaltungen ( Wanderungen, Aktionstage ,Weihnachtsfeier u.a.)

           - Wahl der Elternvertreter

           - Regelmäßige Elternvertretertreffen

           - Kindergartenzeitung, Elternbriefe

           - Arbeitseinsätze für Eltern an Aktionstagen, Sommerfest und Projekten

 

III. Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

III. a. religiöse Erziehung

Kinder die man liebt,

werden Erwachsene,

die lieben !

 

Unsere Einrichtung besuchen Kinder mit unterschiedlichen Religionen.

Unter den angemeldeten Kindern sind Muslime, Buddhisten , Katholiken, Evangelisten, und Konfessionslose Kinder. Die Achtung und der Respekt vor anderen Religionen und Glaubensrichtungen ist uns eine Selbstverständlichkeit.

 

  • Gott ist mit uns im Alltag des Kindergartens.

Für uns ist es wichtig, christliche Inhalte ohne Angst zu vermitteln. Wir möchten mit den Kindern die „ Frohe Botschaft“ von Gott und Jesus Christus leben ,die von Liebe, Vertrauen und Vergebung geprägt ist. Was für uns Gott unbegreifbar erscheinen lässt , wird durch Jesus zur Person. Wir geben Kindern Raum, Gefühle empfinden und ausdrücken zu können, z.B. Freude, Trauer, Liebe , Hass, und diese in der Gemeinschaft selbst zu erfahren.

Christliches Leben findet das ganze Jahr über statt. Besondere Höhepunkte bilden dabei Feste wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten u. Erntedank. Durch das Feiern der christlichen Feste lernen wir das Leben und Wirken von Jesus kennen.

Praktisch bedeutet das, dass wir bibl. Geschichten, Lieder und Gebete in die aktuelle     Lebenssituation im Kindergarten mit einbeziehen, z.B.:

-           der macht immer alles kaputt, mit dem spiel ich nie mehr,( Respekt und Wertschätzung)

-           die sieht so komisch aus, die packe ich nicht an, ( Außenseiter)

-           ich bin dein Freund, weil ich so gern mit dir spiele (Freude, Liebe)

-           ich habe Angst ,vor dem Dunkel (Ängste, Vertrauensverlust)

-           Fragen der Kinder ,- warum läuten die Glocken?

-          wie sehen die aus?

-          warum beten wir ?

-          wo wohnt der liebe Gott ?

 

Viele praktische Erfahrungen, z.B. Die Mitwirkung an Gottesdiensten oder die Besuche des Pfarrers in der Einrichtung schaffen hier einen lebendigen Bezug zum christlichen Leben.

            Wir möchten die Kinder dazu hinführen, dass sie vor Gottes Schöpfung Achtung und Respekt haben.

 

            Mit der Verantwortung über die Natur übernehmen wir auch die Verantwortung für       alles Leben auf der Erde – auch für uns.

III. b. Natur erleben

Das Außenspielgelände unserer Kindertagesstätte ist bewusst naturnah gestaltet.

  • Wir haben eine Spiellandschaft gestaltet, die ineinander überfließt und die den Aufforderungscharakter hat, zum Mitmachen und Spielen anzuregen. Verschiedene Spielräume wie z.B. Beobachtungsecke, Bewegungsbereich, Aktivecke und Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden.

  • Die Kinder haben die Möglichkeit, jeden Erlebnisraum spielerisch zu erkunden und zu erobern. Die dabei erworbenen Kenntnisse sollen ihr Selbstwertgefühl stärken und dadurch ihre sozialen Verhaltensweisen anderen gegenüber positiv beeinflussen.

  • Wir machen den Kindern ihre „natürliche“ Umwelt bewusst – Menschen, Tiere und Pflanzen leben miteinander, sind also aufeinander angewiesen (Rücksichtnahme und Verantwortung gegenüber der Schöpfung).

  • Die Kinder machen Erfahrungen mit den natürlichen Elementen Luft, Wasser, Erde und Feuer.

  • Die Kinder erleben die Natur in ihrer ganzen Schönheit und lernen den Kreislauf des Lebens kennen – entstehen, wachsen, vergehen.

  • Durch Regelmäßigkeit und Wiederholung lernen die Kinder den Rhythmus der Jahreszeiten und auch verschiedene Arbeitsgänge kennen – säen, pflegen, ernten, verarbeiten.

  • Die Kinder entwickeln motorische Geschicklichkeiten – rennen, klettern, balancieren, fahren, rutschen, schaukeln, matschen und den Umgang mit Geräten.

  • Wir fördern die Kreativität und Phantasie der Kinder, indem sie natürliches Baumaterial für das freie Spiel zur Verfügung haben.(Wasser, Erde, Sand, Holz, Steine)

  • Wir erziehen die Kinder zu einem sorgsamen Umgang mit der Natur. Dies beinhaltet auch die Mülltrennung, sowie die Müllvermeidung und Entsorgung.

Wir laden nun ein zu einem Rundgang über unser Außen- spielgelände.

Im Eingangsbereich befindet sich ein Feuchtbiotop. Das Biotop ist eine gute Beobachtungsecke. Verschiedene Pflanzen, Schnecken, Wasserläufer, Libellen, Molche, Frösche und vieles mehr gibt es hier zu entdecken. In Gläsern oder Becherlupen können diese Tiere dann genauer beobachtet werden.

Zur Linken findet man unser Schiff Galuxusbalu. Dies ist ein Spielgerät, das die Eltern vor einigen Jahren gebaut haben. Es bietet viele Klettermöglichkeiten, eine Wellenrutschbahn führt in den Sandkasten und man kann sich unter Deck zurückziehen.

Unübersehbar ist unser Kletterhügel .Große Betonrohre führen als Tunnel durch den Hügel. Er motiviert zum Durchrennen Hochsteigen, Klettern und Runterrennen. Das Spiel auf verschiedenen Ebenen reizt die Kinder. Ebenso attraktiv ist die am Hügel angebrachte Rutsche.

Hinter dem Hügel steht ein Kletterbaum mit Baumhaus! Die Größeren klettern ohne Hilfsmittel den Ahornstamm hinauf, die Kleineren nehmen sich dafür das Tau zu Hilfe. Es ist ein tolles Gefühl, von oben auf die Anderen hinunter zu schauen.

Auf unserem Spaziergang gelangen wir nun zu unserem Afrikahaus mit einem weiteren Sandkasten. Hinter dem Haus führt uns eine selbstgebaute Holzleitung zur Wasserbaustelle. Diese Baustelle wurde als Projekt mit Schulanfängern und Jugendlichen in Gemeinschaftsarbeit geplant und gebaut. Der Elefant hat an seinem Hinterteil eine Pumpe die durch den Rüssel , Wasser in ein Auffangbecken spritzt. Nun gelangt das Wasser über eine weitere Leitung in unser Matschbecken. Die Wasserbaustelle bietet somit vielfältige Möglichkeiten der kreativen Nutzung von Wasser.

                                                                    

Hinter der Wasserbaustelle beginnt der Sinnesweg. Dies ist ein geschwungener Pfad, der in verschiedene Felder eingeteilt ist. Jedes Feld hat einen anderen Belag, z.B. Rindenmulch, Kieselsteine, Sand, Gras, Holzscheiben u.s.w. Barfuss gehend oder krabbelnd und mit den Händen tastend, motiviert er die Kinder zum Kennen lernen verschiedener Materialien. Der Weidentunnel bietet ebenfalls gute Rückzugsmöglichkeiten.

Hinter dem Sinnesweg steht unser selbstgebauter Lehmofen in Form eines Drachens. Dieser ist während eines Schulanfängerprojektes entstanden und kann zum Backen von Brot und Brötchen oder Pizzabacken genutzt werden.

 

Unser Außengelände besitzt auch einen Nutzgarten mit Hochbeeten. Diesen bearbeiten die Kinder mit Hilfe der Erzieherinnen. Die Kinder lernen, dass nicht alles sofort „fertig“ ist, sondern dass Pflanzen Zeit zum Wachsen brauchen. Sie übernehmen Verantwortung, indem sie die Pflanzen gießen und Unkraut jäten. Dieses kommt dann auf den Komposthaufen hinter dem Haus. Auf dem Komposthaufen, sowie in der Erde leben viele Tiere. So lernen die Kinder z.B. auch Asseln, Tausendfüßler oder Regenwürmer kennen.

Im Bereich des Nutzgartens befindet sich noch eine Blumenrabatte und eine selbstgebaute Kräuterschnecke, die für Frühstück und Mittagessen die herrlichsten Kräuter bietet. In der Gartenecke gibt es viel zu sehen, zu riechen, zu fühlen und zu schmecken – Erdbeeren, Johannis- und Stachelbeeren schmecken den Kindern besonders gut.

 

In einer anderen Ecke unseres Außenspielgeländes ist das Indianerdorf mit einer Feuerstelle. Die Zelte sind aus Weiden gebaut bzw. geflochten. Dahinter gibt es tolle große Büsche. Genau solche Orte haben den geheimnisvollen, verwunschenen und abenteuerlichen Charakter, der die Kinder so fasziniert.

Die Schaukeln ,mit Nestschaukel und die Hängematte sind Orte, an denen man sich gerne zurückzieht. Viele Kinder singen ganz ausgelassen beim Schaukeln oder sie legen sich in die Hängematte, ruhen sich aus und entspannen sich während sie von anderen Kindern geschaukelt werden.

 

Wir erleben die Natur auch außerhalb der Kindertagesstätte

 

In der Waldwoche:

 

Jeweils im Frühjahr und im Herbst finden unsere Waldwochen statt.

Diese Tage beginnen mit einem Lied und gemeinsamen Frühstück im Wald.

Danach ist den Kindern freigestellt was sie machen möchten:

z. B.   - In einem begrenzten Waldstück frei zu spielen ,

           - Den Wald als Lebensraum erleben ,was wächst u. lebt hier?

           - Suchen und Bestimmen von Blättern oder Früchten des Waldes,

           - Entdecken und Bestimmen von Kleinsttieren,

           - Wanderungen und erkunden der näheren Umgebung.

           - Welche Verantwortung habe ich im Wald ( ich bin Gast u. so benehme ich mich               auch)

- Ein Besuch des Försters bei uns im Wald ist ebenfalls fest gebucht. Er macht den       Wald – fachmännisch- für die Kinder begreifbar und kann viele Fragen beantworten.          

Unsere Vormittage im Wald enden wie alle unsere Kindergartenvormittage um spätestens 12.30 Uhr. Die Ganztagskinder essen in der Tagesstätte, alle anderen fahren erst einmal nach Hause.

Diese Aktion kann ohne die Mithilfe der Eltern beim Hinbringen u. Holen nicht stattfinden.

An Waldtagen:

In der Zeit zwischen den Waldwochen im Frühjahr und im Herbst haben wir jeden Donnerstag Waldtag. Dieser Waldtag läuft ebenso ab, wie ein Tag der Waldwoche.

An Wandertagen:

In der Zeit zwischen den Waldwochen im Herbst und im Frühjahr wird jeden Donnerstag gewandert. An diesen Wanderungen nehmen alle Kinder teil. Die Kinder bringen einen Rucksack mit leerer Trinkflasche und leerer Brotdose mit. In der Kindertagesstätte wird dann beides mit Tee, belegtem Brot und einem Stück Obst gefüllt.

Unsere Wanderungen erstrecken sich auf das Flurgebiet um die Kindertagesstätte, bevorzugt sind die Auewiesen an der Eder.

Auf den Wanderungen erfahren die Kinder:

  1. owie sieht die nähere Umgebung aus , - was können wir dort entdecken
  2. oLebensräume von Tieren ( auf der Wiese, am Bach, im Fluß)
  3. oWie lebt der Mensch von der Natur ( Obstbäume, Gärten u.a.)
  4. oWie kann ich das Leben in der Natur unterstützen ( Nistkasten bauen u.a.)

 

III. d. Gesunde Ernährung

In unserer heutigen Fast Food Gesellschaft ist es uns ein besonderes Anliegen für Kinder durchschaubar zu machen, wie Menschen sich ernähren und wo diese Nahrung herkommt.

Im täglichen Miteinander erleben wir bei den Kindern viele Beispiele der falschen Ernährung, Oberflächlichkeit bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln und zunehmend eine Unkenntnis über den Ursprung unserer Lebensmittel .

Unser christlicher Schöpfungsauftrag fließt hier mit ein. Bei der Aussaat vom Samen, über die Pflege der Pflanzen erfahren wir viel über Wachsen und Gedeihen. Die anschließende Zubereitung der Nahrungsmittel, das ernten und verarbeiten ist ein weiterer Schritt um zu lernen wie ich sorgsam und wertschätzend mit den Angeboten aus der NATUR umgehen sollte.

Im Kindergarten haben wir dazu folgende Angebote:

J-      wir bieten täglich ein frisch zubereitetes Frühstück für die Kinder im Kindergarten         an

J-     Bei Planung, Einkauf und Zubereitung helfen die Kinder mit.

J-      Wir bauen selbst, Gemüse und Kräuter an

☺-      Wir verarbeiten Obst ( Gelee kochen, Saft pressen und Kuchen backen)

J-      Wir pflegen im Kindergarten eigene Obstbäume

J-      Wir backen Brötchen und Pizza im Lehmofen

☺-      Der Komposthaufen dient als ökologischer Abfallverwerter

J-      Wir bieten täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen an .

Das Mittagessen wird auf die Wünsche der Kinder und Mitarbeiterinnen abgestimmt. Es passt sich der päd. Konzeption der Einrichtung an, indem wir viele Lebensmittel aus eigenem Anbau verwenden .

Z.B beim Projekt Kartoffelacker, wurden die Kartoffel von unserer Köchin weiterverarbeitet .Dabei können die Kinder der Köchin über die Schulter schauen und nachvollziehen, was wir am Mittagstisch essen.

Frau Schäfer ist als Köchin für die Mittagskinder ein vertrauensvoller Ansprechpartner

Sie gibt den Kindern das Gefühl : „ was ich für euch mache, soll euch gut tun“!

Dabei lernen die Kinder:

  1. oWelche Nahrungsmittel sind gesund bzw. ungesund?
  2. oWas gehört zu einem gesunden Frühstück? Z.B. die Milch enthält Calcium für unsere Zähne und Knochen, Bananen enthalten Magnesium für unsere Muskeln, Obst hat Vitamine damit wir gesund bleiben
  3. oWo kommt das Obst und Gemüse her? Wie macht man es haltbar?
  4. oWie backt man einen Kuchen oder wie schneidet man Gurken ?

 

III.d. Schulanfängernachmittage

Die Schulanfängernachmittage sind ein wesentlicher Schwerpunkt im pädagogischen Jahreslauf. Hier treffen sich die Kinder, die im nächsten Sommer in die Schule kommen, um gemeinsam zu Entdecken und zu Erleben. Was wir entdecken und erleben wollen bestimmen die Kinder selbst. Wir Erzieherinnen bauen daraus ein pädagogisches Gerüst und kommen dabei zu einem Projekt mit einem oder mehreren Themenschwerpunkten.

Durch gezielte Beobachtungen haben wir jeden einzelnen Schulanfänger im Blick, um Fähigkeiten und Fertigkeiten des Einzelnen zu erkennen und zu fördern und gegebenenfalls nochmals intensive Hilfestellungen zu geben. Dabei arbeiten wir eng mit der Grundschule in

Allendorf zusammen , um gezielt unterstützende Angebote einzuleiten.

Konkret geht es darum:

  1. oals Gruppe zu arbeiten und sich untereinander zu verständigen
  2. oDinge, die man fühlt und sieht in Sprache auszudrücken
  3. osich verantwortlich für die Gestaltung einer Aktion zeigen, die man mit den anderen Kindern machen möchte (Planung und Durchführung)
  4. oRücksicht auf andere zu nehmen
  5. ogemeinsam Entscheidungen zu treffen, die alle mittragen
  6. oan seinen Aufgaben zu wachsen und sich etwas zuzutrauen
  7. odie Lust aufs Lernen zu wecken
  8. oÄngste zu überwinden und sich auf Neues einzulassen
  9. oden Anderen so zu respektieren und zu akzeptieren, wie er ist
  10. ogemeinsame Regeln und Absprachen zu treffen

Unsere Projekte beinhalten an festen Aktivitäten:

  1. o- 1 x pro Woche einen Schulanfängernachmittag
  2. o         - Einen Besuch in der Schule mit Teilnahme am Unterricht
    1. o- Verkehrsschule ( Schulung mit der Verkehrspolizei)
    2. o- Besuch von oder bei der Feuerwehr
    3. o- 1 Übernachtung im Kindergarten
    4. o- 1 Schulanfängerwoche

Jedes Schulanfängerjahr endet mit der Dokumentation der verschiedenen Aktivitäten.

 

 

 

 

 

 

 

Projektbeispiel             „Kunst und Farbe“             

Zu diesem Thema kamen wir durch Beobachtung der Kinder.

Zum einen hatten wir sehr viele Kinder die gern malen , zum anderen war das Zuordnen der Farben, besonders die Mischfarben, ein Problem.

Als wir die Kinder fragten was sie an den Schulanfängernachmittagen machen wollten, kamen Äußerungen, wie Malen, schreiben , etwas lernen, ich weis es nicht ,- als Antwort.

 

So entstand das Thema „ Kunst und Farbe „!

 

Aktionen dazu:

                  -   Wir entdecken Farben ,- in der Natur, im Kindergarten

  1. oWir erkennen die Grundfarben, gelb, rot, blau
  2. oWir gestalten Farbtage:

     Blauer Farbtag, gelber Farbtag, roter Farbtag

  1. oWer hat noch mit Farben zu tun? -Maler u. Anstreicher
  2. oWir lernen berühmte Maler kennen:

     Friedensreich Hundertwasser, Wassily Kandinsky, Claude Monet

  1. oBesuch einer heimischen Künstlerin bei uns
  2. oWir malen selbst Kunstwerke
  3. oWir machen eine Vernissage mit unseren Bildern im Kindergarten
  4. oWir besuchen das Museum für Kunst – u. Kulturgeschichte in

III. e. Integration von Kindern

Unsere christlichen Werte beinhalten auch die Akzeptanz und Unterstützung von Kindern und deren Familien mit Eingliederungsschwierigkeiten.

In dem Gefühl des Angenommen Seins ,- so wie ich bin, bin ich Wert,- drückt sich für uns

die christliche Lebensphilosophie aus.

Zur Zeit erleben wir 2 Arten von Integration:

1)      Die Aufnahme und Eingliederung von Kindern verschiedener

        Nationalitäten und Migranten

 

Durch gezielte Sprachförderung von Seiten des Erziehers wird versucht, ein Verstehen von täglichen Umgangsformen und Regeln für das Kind zu erreichen. Außerdem schulen wir Begrifflichkeiten und deren Bedeutung.

Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen werden mit allen Kindern erarbeitet bzw. sind für uns selbstverständlich.

2)       Die Aufnahme und Eingliederung von Behinderung bedrohter Kinder

und behinderten Kindern

 

  1. vbei Entwicklungsverzögerungen
  2. vSprachschwierigkeiten
  3. vWahrnehmungsstörungen
  4. vkörperliche oder geistige Beeinträchtigungen der kindlichen Entwicklung

 

 

Wie passiert diese Art von Integration konkret?

  1. oAufnahmegespräch mit den Eltern und evtl. sofortige Antragstellung der Eltern auf Einzelintegration

           oder

  1. oBeobachtung durch den Erzieher
  2. oElterngespräch
  3. oKontaktaufnahme zu den betreuenden Ärzten, Beratungsstellen oder Therapeuten
  4. oAntragstellung der Eltern auf Einzelintegration beim Kreisjugendamt
  5. oAntragstellung des Trägers bezüglich einer Integrationskraft in der Kindertagesstätte (zusätzliche Mitarbeiterin)

Bei Genehmigung der Maßnahme folgt:

 

Die Qualitätssicherung Integration: ( Quindt)

○  Hilfplangespräche mit allen Beteiligten ( Eltern, Kiga-Mitarbeiter u. Therapeuten)

     Diese Gespräche finden halbjährlich statt.

○  Vereinbarung von päd. Zielen die jeder bis zum nächsten Gespräch verfolgt

  1. oerhöhter Personalschlüssel (ca. 15 Wochenstunden)
  2. odaraus ergeben sich spezielle Fördermaßnahmen für das Kind in der Gruppe
  3. oregelmäßige Entwicklungsberichte von der Kindertagesstätte
  4. ospezielle Fortbildungsmaßnahmen für das Kindertagesstättenteam
  5. oregelmäßiger Austausch zwischen den Eltern, Erziehern und Therapeuten

Was bedeutet das für die Eltern?

  1. oregelmäßige Anwesenheit des Kindes in der Kindertagesstätte
  2. ospezielle Fördermaßnahmen außerhalb der Kindertagesstätte

III. f. Unsere Kindertagestätte im Dorf

Unsere Kindertagesstätte ist in das Dorfleben fest eingebunden. Vereine und Gruppen unterstützen unsere Einrichtung zu den verschiedensten Anlässen . Hier sind die kirchlichen Gruppen ebenso hilfsbereit wie die öffentlichen Vereine. Im Gegenzug bringt sich die Kindertagesstätte bei kirchlichen und dörflichen Veranstaltungen ebenfalls ein.

Durch gemeinsame Aktionen der Kindertagesstätte mit örtlichen Vereinen wird auch eine Integration der neu zugezogenen Familien erleichtert.

Ein neu gegründeter Elternverein ist durch seine tatkräftige Unterstützung eine wunderbare Kraft an unserer Seite. Aber auch einzelne Menschen aus dem Dorf, die unserer Einrichtung wohlgesonnen sind , bringen sich mit Ideen, Anregungen und aktiver Mithilfe in Projekte ein.

Beispiele der Zusammenarbeit:

-   Brot backen im Backhaus mit dem Verein „Dorfchronik“

-          Kartoffel setzen u. ernten mit Rennertehäuser Landwirten

-          Herbstmarktstand mit dem Elternverein

-          Weihnachtskonzert mit allen Chören des Dorfes

-          Besuche im Heimatmuseum

-          Beteiligung beim Heimatfest der örtlichen Vereine

-          Laternenfest mit Unterstützung der Feuerwehr

-          Mithilfe der Frauenhilfe beim Sommerfest des Kindergartens

-          Frauen zeigen uns wie Wolle gesponnen wird

-          Besichtigungen in Rennertehäuser Betrieben (Autowerkstatt, Landwirt, Metzger u.a.)

-          Exkursionen mit Rennertehäuser Menschen zu heimatgeschichtlichen

Plätzen ( Sandgrube, Lehmkaute, Wiesenschleusen, Ederfurt)

Unsere Kindertagesstätte ist bestrebt , die Möglichkeiten, die das Dorf und das Leben auf dem Land bietet, in unsere Arbeit mit ein zu beziehen.

So erhalten die Kinder einen natürlichen Einblick in das dörfliche Geschehen und die dörflichen Traditionen .

Lage

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